Meisterhaft gestaltet. Tischler-Wettbewerb "die gute Form" - Tischler gestalten ihr Meisterstück

20. bis 30. September 2007

41 Meisterstücke aus Tischlerhand stellen sich den Juroren des Wettbewerbs „die gute form – Tischler gestalten ihr Meisterstück“. Ein Meisterstück wird am Freitag, den 21.9., zum Sieger in Sachen Gestaltung erklärt. Alle Tische, Schränke, Sideboards und Objektmöbel sind im Museum für Angewandte Kunst ausgestellt.
Im Wettbewerb „die gute form“, der vom Fachverband des Tischlerhandwerks NRW ausgerichtet wird, messen Tischlermeister aus ganz Nordrhein-Westfalen ihre gestalterischen Fähigkeiten. Vorgaben für das Meisterstück gibt es kaum. Der Prüfling kann selbst entscheiden, ob er einen Schrank, einen Sekretär oder ein Objektmöbel entwerfen will. Einzige Einschränkung: Das Möbel muss von einem Meisterprüfungsausschuss zugelassen sein.
41 Meister, die ihre Prüfung in den vergangenen zwei Jahren bestanden hatten, haben sich für den diesjährigen Wettbewerb „die gute form – Tischler gestalten ihr Meisterstück“ in Köln angemeldet. Eine Jury, in der neben Dr. Birgitt Borkopp-Restle, Direktorin des Museums für Angewandte Kunst, und Manfred Stommel-Prinz, Lehrer am Kölner Berufskolleg Ulrepforte, die zwei Innenarchitektinnen Annette Demmer und Beatrice Kraft, der Fachjournalist Johannes Niestrath (dds), der Tischlermeister Josef Rinke und der Formgebungsberater des Fachverbandes Manfred Kiepe sitzen, wird die Sieger bestimmen. Die Juroren bewerten dabei vor allem die Eigenständigkeit und Qualität der Idee, die Eindeutigkeit der Form und die Funktionalität der Konstruktion. Die Sieger werden am Freitag, den 21.9. ab 19 Uhr in einer Feierstunde geehrt. Es werden Preise im Gesamtwert von 9000 Euro vergeben.
Alle Meisterstücke sind im Museum zu besichtigen.