Entwürfe für neue Kinderoper
26. Februar bis 6. März 2005
Kleine Ausstellung im Foyer des Museums für Angewandte Kunst
Im Zusammenhang mit der Ausstellung „Wilhelm Riphahn. Architekt in Köln“ zeigt das Museum für Angewandte Kunst vom 24. Februar bis 6. März 2005 im Eingangsbereich Entwürfe für eine neue Kölner Kinderoper. Sie stammen von Studenten des Lehrstuhls für Baugeschichte und Denkmalpflege an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH).
Die Arbeiten setzen sich mit dem Kölner Opernhaus, einem der Hauptwerke Wilhelm Riphahns, auseinander. Aufgabe war es, das Foyer der Oper von den jetzigen Einbauten zu befreien und für die zum Haus gehörende Kinderoper einen eigenen Bau zu schaffen. Das zu planende neue Gebäude sollte im Kontext zur Oper stehen und als Chance verstanden werden, das Areal neu zu strukturieren. In einem ersten Schritt galt es für die Studenten, nach der städtebaulichen Analyse einen Standort zu wählen und ein geeignetes Gebäudekonzept zu entwickeln. Auf dieser Grundlage wurden die einzel-nen Entwürfe im Maßstab 1:200 ausgearbeitet.
Da sich die studentischen Arbeiten nicht an strenge Vorgaben von Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit orientieren mussten, konnten sie sich ohne Rücksicht auf „Sachzwänge“ mit dem Thema beschäftigen. In der daraus resultierenden experimentellen Freiheit liegt die Qualität der Entwürfe.
Fragen beantworten Daniel Buggert (Telefon 0241/ 809-47 90) und Bruno Schindler (0241/ 809-47 87) vom Lehrstuhl für Baugeschichte und Denkmalpflege der RWTH Aa-chen.
Im Zusammenhang mit der Ausstellung „Wilhelm Riphahn. Architekt in Köln“ zeigt das Museum für Angewandte Kunst vom 24. Februar bis 6. März 2005 im Eingangsbereich Entwürfe für eine neue Kölner Kinderoper. Sie stammen von Studenten des Lehrstuhls für Baugeschichte und Denkmalpflege an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH).
Die Arbeiten setzen sich mit dem Kölner Opernhaus, einem der Hauptwerke Wilhelm Riphahns, auseinander. Aufgabe war es, das Foyer der Oper von den jetzigen Einbauten zu befreien und für die zum Haus gehörende Kinderoper einen eigenen Bau zu schaffen. Das zu planende neue Gebäude sollte im Kontext zur Oper stehen und als Chance verstanden werden, das Areal neu zu strukturieren. In einem ersten Schritt galt es für die Studenten, nach der städtebaulichen Analyse einen Standort zu wählen und ein geeignetes Gebäudekonzept zu entwickeln. Auf dieser Grundlage wurden die einzel-nen Entwürfe im Maßstab 1:200 ausgearbeitet.
Da sich die studentischen Arbeiten nicht an strenge Vorgaben von Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit orientieren mussten, konnten sie sich ohne Rücksicht auf „Sachzwänge“ mit dem Thema beschäftigen. In der daraus resultierenden experimentellen Freiheit liegt die Qualität der Entwürfe.
Fragen beantworten Daniel Buggert (Telefon 0241/ 809-47 90) und Bruno Schindler (0241/ 809-47 87) vom Lehrstuhl für Baugeschichte und Denkmalpflege der RWTH Aa-chen.